Dienstag, 21. Mai 2013

Abschlußbericht - Philips VisaPure im Test

Viel zu schnell ging die Testzeit des Philips VisaPure bei den Konsumgöttinnen vorbei.


Über diesen Test habe ich mich wirklich sehr gefreut und ich sage es gleich vorne weg - ich möchte die Gesichtsreinigungsbürste VisaPure von Philips nicht mehr missen.


Das Desing der Reinigungsbürste finde ich wirklich sehr gelungen - auch wenn für mich - gerade bei dem hohen Anschaffungspreis der Bürste - die Ladestadion noch einmal dringend überarbeitet werden müsste.
Sie ist einfach zu wackelig und der Brummton beim Laden stört mich persönlich auch.


Auch die Auswahl an Bürsten für VisaPure finde ich wirklich gut.
Ich bin in den 5 Testwochen an der normale Bürste für die täglich Reinigung hängen geblieben und nutzt dazu einmal wöchentlich die Peeling-Bürste.

Die normale Bürste und die Bürste für sensible Haut soll ja nach ca. 3 Monaten ausgetauscht werden. Bei der Peeling-Bürste reicht es, wenn man die Bürste alle 6 Monate austauscht.

Ich habe zu Beginn des Testes Bilder der Bürsten gemacht und habe auch gerade aktuell nach 5 Wochen Nutzung der Bürsten neue Bilder gemacht.
Aber seht selbst:


Bürsten ungenutzt




genutzte Peeling-Bürste

genutzte normale Bürste

Man erkennt mittlerweile doch einige Gebrauchsspuren und ich persönlich muß gestehen, das ich noch nicht weiß, ob ich wirklich 3 Monate mit dem Wechsel der Bürsten warte.
Natürlich werden die Bürsten für den VisaPure von mir nach jeder Reinigung gesäubert, mit dem Handtuch angetrocknet und dann noch weiter abtrocknen lassen.

Was mich hier zusätzlich noch ein wenig stört sind die doch recht hohen Kosten für die Bürsten. 
Die Bürste für normale Haut kostet ca. EUR 9,99, die Sensitiv-Bürste EUR ca. EUR 11,99 und die Peeling-Bürste so ca. EUR 16,99. Wenn es wirklich reichen würde, alle 3 bzw. 6 Monate die Bürsten auszutauschen wäre das für mich persönlich okay - aber momentan würde ich nicht so lange mit dem Austausch warten. Zumindest bei der normalen Bürste.

Ein großes Plus von meiner Seite aus ist die Akku-Laufzeit. Diese ist wirklich TOP. Ich nutze die Bürste nun schon seit über 5 Wochen und das 2x tgl. - also habe ich schon über 50 Anwendungen hinter mir. Und der Akku hält immer noch. Obwohl es in der Beschreibung heißt, das der Akku für gut 30 Anwendungen reicht.
Dafür gibt es einen dicken Daumen hoch von mir.


Trotzdem habe ich ein paar Vor- und Nachteile noch für Euch aufgelistet. Denn so ein wenig was, findet man ja dann doch meistens *g*.
 
VORTEILE:
- lange Akkulaufzeit
- angenehme Anwendung
- sehr gründliche Reinigung
- passende Bürsten für jeden Hauttypen inkl Peelingbürste
- einfache Bedienung
- wasserdicht
- robust und stylisches Aussehen
- gesund aussehende Haut

- weniger Waschlotion/Creme
NACHTEILE:
- eindeutig der Preis
- Preis für den Austausch der Bürsten
- wacklige Ladestadion
- brummen beim Laden
- Abdeckung für die Bürstchen (Aufsetzen unhandlich)
- fehlendes Etui


Nach rund 5 Wochen regelmäßiger Nutzung des Philips VisaPure möchte ich die Gesichtsreinigungsbürste nicht mehr missen - auch wenn meine zu großen Poren neigende Haut sich nicht allzuviel verfeinert hat. Aber vielleicht ändert ich das ja noch auf längere Sicht.
Aber meiner Haut geht es richtig gut - so tolle Haut hatte ich schon lange nicht  mehr.
Sie ist zart, fühlt sich weich an und Pickelchen habe ich nur noch ganz selten. Zudem schaut die Haut richtig gut gepflegt aus. In einem anderen Bericht, hatte ich ja schon einmal angemerkt, das ich das Gefühl habe, das durch die Reinigung mit VisaPure meine Haut die nachfolgenden Pflege viel besser aufnimmt. 
Und ich brauche auch auf jeden Fall weniger Waschlotion, Creme o. ä.
Von daher kann ich auf jeden Fall eine Verbesserung meines Hautbildes feststellen.
Was auch schon anderen Personen aufgefallen ist. 
Von mir gibt es aber auf jeden Fall einen Daumen hoch und eine Kaufempfehlung.

Und gerade deshalb werde ich die Philips VisaPure Gesichtsreinigungsbürste auch am Ende des Projektes kaufen. Denn mir persönlich überwiegen die Vorteile gegenüber den Nachteilen. Zumal es meiner Haut richtig gut geht und ich auch die bequeme und gründliche Art der Reinigung nicht mehr missen möchte.

Ich hoffe Euch haben meine Berichte gefallen - hat ihr noch Fragen zu der Gesichtsreinigungsbürste von Philips? Dann her damit....

Eure

 

 

Freitag, 17. Mai 2013

Die erste Anwendung mit dem Philips Lumea Precision Plus


Nachdem ich euch in den ersten Berichten etwas über die IPL Technologie und das Philips Lumea Gerät erzählt habe, möchte ich euch heute nun von meiner ersten Anwendung berichten.

Ich war wirklich sehr gespannt wie die Anwendung so sein wir, wie sich das Gerät nutzen lässt, ob ich etwas merke bei der Anwendung usw.

Und deshalb habe ich gleich nach dem Lesen der Anleitung losgelegt.








Die Anwendung ist eigentlich recht einfach.
Nachdem mal das Gerät aufgeladen hat, sollte man vorab erst einmal einen Hauttest mit der passenden Lichtintensität machen. Hier soll man die einzelnen für seinen eigenen Hauttypen empfohlenen Stufen einfach erst einmal nacheinander ausprobieren und dann innerhalb des für den Hauttyp empfohlen Bereiches erhöhen, wenn keinerlei Schmerzen o. ä. auftauchen. Danach sollte man erst einmal 24 Stunden abwarten, ob evtl. Hautreaktionen auftreten.

Zeigt die Haut nach 24 Stunden keinerlei Reaktionen kann man mit der Lichtintensitäts-Stufe loslegen, die am angenehmsten für einen war.

Ich konnte ja vom Hauttyp her mit Stufe 4/5 behandeln. Beide Stufen haben mir keinerlei Schmerzen oder Hitze verursacht und nun heisst es abwarten.....


5 Schritte zur glatten Haut

Bevor man dann mit der ersten Behandlung loslegt, sollte man vorher seine Haut gründlich rasieren. Denn dann werden die Lichtimpulse am effektivsten auf die Haarwurzeln gelenkt.
Ansonsten geht evtl. der Lichtimpuls in den Haaren verloren. Zudem könnten die stehenden Haare verbrennen, was dann recht unangenehm riecht oder aber auch Hautreaktionen werden dadurch begünstigt. Oder aber das Gerät wird durch die verbrannten Haare verschmutzt.
Man sollte auch die Haare wirklich nur Rasieren, denn nur dabei bleiben die Haarwurzeln intakt und nehmen so die Lichtimpulse am besten auf. 
Die Haut sollte gereinigt sein, aber nicht mit Deo, Parfüm oder Lotionen behandelt sein - denn eine fettfreie Haut ist wichtig.
Nach vier - fünf Behandlungen wird versprochen, das eine vorherige Rasur nicht mehr nötig ist. Das werde ich auf jeden Fall beobachten.

Danach kann man auch schon loslegen. Gerät anschalten, den richtigen Aufsatz wählen, die ideale Lichtintensität einstellen und einfach loslegen.

Wichtig hierbei ist, das man das Gerät in einem 90-Grad Winkel aufsetzt, so das der Aufsatz und der Sicherheitsring Kontakt mit der Haut haben. Erst dann kann man den Lichtimpuls auslösen.

richtiges Ansetzen des Gerätes

Zum Auslösen hat man 2 Möglichkeiten. Entweder man lässt die Blitztaste nach jedem Lichtimpuls los oder aber man nutzt die Slide & Flash Funktion. Dazu hält man die Blitztaste gedrückt und schiebt den Lumea immer eine Zone weiter. Das ist besonders bei den Beinen von Vorteil. 

Das Gerät erhitzt das Haar und die Wurzel unter der Haut. Das vom Gerät verursachte Lichtimpuls absorbiert das Melanin im Haar und in der Haarwurzel. Je dunkler das Haar, desto mehr Licht kann aufgenommen werden und das Haar wird damit angeregt in die Ruhephase über zu gehen.

Wichtig ist hierbei noch, das man keine Hautfläche doppelt behandelt, denn das könnte evtl. zu Hautreaktionen führen. Aber trotzdem sollte man beim weitergehen immer darauf achten, das sich immer ein kleiner Teil mit dem zuvor behandelten Bereich überschneidet (siehe Bild).
Evtl. kann man sich mit weißem Kajal die Bereiche ein wenig einzeichnen, das macht es leichter.

Überlappende Flächen beim "blitzen"

Theoretisch gut gewappnet machte ich mich also an die erste Anwendung.
Frisch rasiert und voller Elan ging es los.
Anfangs fand ich es etwas gewöhnungsbedürftig das Gerät im richtigen Winkel aufzusetzen und ich musste wirklich so einige Male probieren, bis es hingehauen hat und ich einen Lichtblitz auslösen konnte.

Dabei ist die Anwendung wirklich ganz einfach - aber ich finde man braucht ein wenig Übung. Zudem finde ich auch das der Philips Lumea recht unhandlich ist.
Aber nach einiger Zeit hatte ich mich eingewöhnt und es ging flotter von der Hand - auch wenn ich von den vorgesehenen 8 Minuten für 1 Bein weit entfernt war.

Das Gerät wir bei der Anwendung, wie schon etwas weiter oben beschrieben, in einem 90 ° Winkel auf die Haut angesetzt.

Anwendung am Bein
Dabei muß ja der Sicherheitsring am Lichtaustrittsfenster komplett aufliegen, erst dann kann man den Lichtblitz auslösen.
Natürlich weiß man ja nicht wirklich, wenn alles perfekt ist, deshalb ist an der Oberseite des Lumeas eine Lampe angebracht, die bei korrekter Anwendung und korrektem Sitz grün leuchtet.
So weiß man direkt das alles "Ready" ist und man kann den Lichtblitz auslösen.

Bereit zum "blitzen"

So arbeitet man sich nun am ganzen Bein (oder natürlich an jeder anderer Stelle auch) weiter.
Bis man komplett durch ist.

Übrigens sollte man auch bei Leberflecken vorsichtig sein - diese werden am besten mit einem weißen Kajal-Stift abgedeckt.

Während der Anwendung habe ich ab und an einmal ein leichtes Ziepen gemerkt, was ein wenig schmerzhaft war. Aber das war absolut zum aushalten und keinerlei Vergleich zum der Epilation.
Das Ziepen habe ich aber nur am Schienbein gemerkt, also ich in Richtung der Knochen kam.

Zudem hatte ich während der Anwendung ein leichtes Wärmegefühl - was aber überhaupt nicht unangenehm war. Und auch nach der Anwendung noch ein wenig angehalten hat.

Anzeige auf dem Gerät
Nach der Anwendung an beiden Unterschenkeln hat auch schon direkt die Akku-Ladeanzeige aufgeleuchtet. Und das obwohl ich das Gerät vorher komplett geladen hatte.
Sollte man also mehrere Stellen an einem Tag machen wollen, wird man wohl zwischendurch das Gerät laden müssen.

Nach der ersten Anwendung hatte ich keinerlei Hautreaktionen, Rötungen oder ähnliches.
Lediglich einen Tag nach der ersten Anwendung hatte ich das Problem, das meine Schienbeine unheimlich gejuckt haben.
Ob das Zufall oder von der ersten Anwendung kann ich jetzt nicht beurteilen, hier werde ich aber einfach einmal die nächste Anwendung abwarten.

Und bis dahin muß ich mich nun ganze 2 Wochen gedulden.
Ich bin wirklich sehr gespannt, ob man bis dahin schon etwas merkt. Bis jetzt sprießen meine Häarchen auf jeden Fall weiter ;-)
Aber so schnell geht es ja dann doch nicht.....

Bis zum nächsten Bericht.

Eure






Dienstag, 14. Mai 2013

Philips Lumea Precision Plus - der erste Eindruck



Vor kurzer Zeit hatte ich Euch ja bereits berichtet, das ich bei der Brigitte Markenjury für den Test des Philips Lumea Precision Plus ausgewählt wurde.
Mein Testpaket kam ja schon bei mir an, und ich hatte Euch bereits ein wenig darüber erzählt.


Philips Lumea Precision Plus




Dabei handelt es sich um ein IPL-Gerät zur dauerhaften und effektiven Haarentfernung.
Dazu hatte ich Euch ja bereits in meinem ersten Bericht einiges erzählt.
Wer mag darf gerne HIER noch einmal nachlesen.

Im Test bei der Markenjury steht der Philips Lumea Precision Plus - der einige Neuerungen gegebenüber dem Vorgängermodell hat. Dazu gehört z. Bsp. der Slide & Flash  Modus - hier kann man die Anwendung ohne Absetzen machen. Zudem arbeitet der Precision Plus mit über 100.000 Lichtblitze und so ist eine viel schnellere Behandlung als mit dem Vorgänge möglich.
Zusätzlich gibt es bei dem Lumea Precision Plus einen kleineren Aufsatz mit einem UV-Lichtschutzfilter - einen so genannten Präzisionsaufsatz - für eine sichere und bequeme Haarentferunge an Oberlippe, Kinn und Wagen, aber auch für die Achseln oder die Bikinizone oder andere schwer erreichbare Stellen.
Zudem ist der größere Aufsatz - der für größere Flächen wie z. Bsp. die Beine geeignet ist -  auch etwas größere geworden. Die Behandlung geht so bis zu 30 % schneller als mit den Vorgängermodellen.

Die Behandlung ist aber nicht für jeden geeignet. Hier sollt man vorher erst einmal sich genau informieren, ob das Gerät überhaupt für einen geeignet ist.
Denn nicht jeder Hauttyp ist dafür geeignet. Prinzipiell sind die Hauttöne weiß, beige, hellbraun,  mittelbraun und dunkelbraun geeignet und die Naturhaarfarben dunkelblond, braun und schwarz.




Wer ist geeignet?

Um das aber genau herausfinden zu können, gibt es eine Haut- und Haarfarbenmatrix, auf der man ersehen kann, ob das Gerät für einen geeignet ist, und wenn ja mit welcher Lichtintensität man arbeiten darf.

Haut- und Haarfarbenmatrix


Wie ihr erkennen könnt, sind Frauen mit von Natur aus roten, hellblonden, weißen oder grauen Haaren nicht für eine Anwendung mit dem Lumea geeignet. Das hängt mit dem Melaninanteil zusammen.
Melanin sind die farbgebenden Pigmente des Haares. Hat man von Natur aus dunkelblondes, braunes oder schwarzes Haar, besitzt man genug Farbpigmente im Haar, die die Lichtimpulse absorbieren können.
Das erzeugt im Haar Wärme (bis zu 70 °). Diese Wärme wird dann zur Haarwurzel übertragen und das Haar wird dann dazu angeregt sich in die natürliche Ruhephase zu begeben. Um dann somit auszufallen.
Hellblondes, weißes oder graues Haar hat einen geringen Melaninanteil - hier wirkt die IPL-Technologie somit nicht.
Denn nur die Haare in der Wachstumsphase haben genug Melanin, und können durch die Lichtbehandlung entfernt werden.


Ich habe von Natur aus braunes Haar und beige Haut und bin somit für die Anwendung geeignet. Wenn ich nach der obigen Haut- und Haarfarbenmatrix gehe, dann könnte ich mich einer Lichtintensität von 4/5 loslegen.

Nun möchte ich Euch aber noch das Gerät ein wenig vorstellen.
Als das Projekt-Paket angekommen ist, war ich sehr gespannt auf das auspacken.
Der Lumea ist sehr ansprechend eingepackt 
Erst habe ich etwas geschaut, wie er sich denn überhaupt auspacken lässt. Aber verpackt ist er in einer Box, die Umhülle nimmt man einfach ab:


Verpackung


In dieser Box ist der Philips Lumea dann gut verpackt. Man klappt die Box auf und hat so auf der linken Seite die Gebrauchsanweisungen, Garantie, einen Beutel zur Aufbewahrung und ein Reinigungstuch. Auf der rechten Seite liegt gut gehalten das Gerät mit dem Ladegerät und dem Aufsatz für das Gesicht.

Ich habe einfach einmal ein paar Bilder für Euch gemacht - schaut sie euch einfach einmal an :



 
Inhalte der Box - linke Seite

Philips Lumea Precision Plus mit Zubehör

Der Philips Lumea Precision Plus hat ja 2 Aufsätze. Einmal den etwas kleineren Präzisionsaufsatz für eine sichere und bequeme Haarentfernung an Oberlippe, Kinn und Wange. Oder aber auch für eine Haarentfernung an empfindlichen Körperstellen wie z. Bsp. Bikinizone oder Achseln.
Dieser Aufsatz enthält einen zusätzlich integrierten Lichtfilter für eine sanfte Haarentfernung.

Aufsatz für das Gesicht
Da der Lumea das einzige akkubetriebene IPL Gerät ist, liegt natürlich auch ein Netzteil zum Akku laden bei.

Ladegerät
Und nun zeige ich Euch auch noch das Gerät im Ganzen:

Philips Lumea Precision Plus

Auf dem nächsten Bild sieht man deutlich den Unterschied zwischen dem kleinen Präzisionsaufsatz und dem "normalen" Körperaufsatz.
Den größeren Aufsatz ist für alle Stellen unterhalb des Halses geeignet. Hierbei wird ein Bereich von 4cm² abgedeckt und ist so für eine schnellere Behandlung von größeren Flächen geeignet.

Aufsatz für größere Flächen

Das Gerät besitzt natürlich auch noch verschiedene Knöpfe um das Gerät einzuschalten bzw. um die Lichtintensität zu regeln.

Einschalter/Batterieanzeige/Lichtintensitätenregler

Weiterhin sind auch noch einige Lüftungsschlitze vorhanden:

Gerät im Ganzen

Vor dem ersten Mal laden habe ich den Körper-Aufsatz einmal abgenommen. Das funktioniert auch einfach und schnell und ist kein Problem.


der abgenommene große Aufsatz

Überrascht war ich über die Größe des Gerätes, zudem ist es mit ca. 500 g doch recht schwer. Hier bin ich sehr gespannt, wie das Handling bei der Anwendung mit dem Gerät dann ist. Ich könnte mir vorstellen, das einem irgendwann die Hand dann weh tut.
Weiterhin sollte man darauf achten, das weder das Gerät noch der Adapter mit Wasser in Berührung kommen - also keine Anwendung in der Badewanne oder Dusche.

Vor dem ersten Gebrauch sollte natürlich der Akku geladen werden, das dauert ca. 100 Minuten. In der Zwischenzeit habe ich mir einmal das Gerät näher angesehen und möchte es Euch gerne ein wenig vorstellen.
Deshalb das Gerät noch einmal mit einer Grafik im Detail:


Gerät
Im Einzelnen:

A - Das ist das so genannte Lichtaustrittsfenster mit dem integriertem UV-Filer. Hier treten die Lichtimpulse aus.

B - Die 2 Aufsätze
      1 - Körper-Aufsatz ist für alle Körperpartien unterhalb des Halses geeignet
      2 - Präzisionsaufsatz mit einem zusätzlichen Lichtfilter für die Anwendung im Gesicht unterhalb der
           Wangenknochen oder an anderen sensiblen Körperstellen

Beide Aufsätze haben:

C - einen Metallrahmen im Aufsatz

D - Sicherheitssytem - dabei handelt es sich um einen Sicherheitsring mit Kontaktschaltern, erst wenn der
      Sicherheitsring komplett auf der Haut aufliegt kann man die Lichtimpulse auslösen

E - Blitztaste - hiermit löst man die Lichtimpulse aus

F - Lichtstärkeanzeige - hier stellt man von 1 - 5 die Stärke der Lichtimpulse ein je nach Hauttyp

G - Taste zur Erhöhung der Lichimpulse

H - Taste zur Senkung der Lichtimpulse

I - Ladeanzeige und Akkustandsanzeige

J - Ein-/Ausschalter

K - Bereitschaftsanzeige - diese leuchtet grün, wenn der Sicherheitsring korrekt aufliegt und der Licht-
       impuls abgedrückt werden kann

L - Buchse für den Stecker um den Akku zu laden

K - Belüftungsschlitze


Das Gerät sollte aus hygienischen Gründen immer nur von einer Person genutzt werden. Zudem kann eine Nutzung durch mehrere Personen die Lebensdauer des Gerätes negativ beeinflussen.
Auch sollte das Gerät vor und nach jeder Behandlung gereinigt werden, um Verschmutzungen am Lichtaustrittsfenster zu vermeiden. Ansonsten verliert es dann die Effektivität der Anwendung.
Dafür liegt dem Gerät ja das Reinigungstuch bei. 

Natürlich stellt sich auch die Frage nach der Sicherheit des Gerätes und ob man es unbedenklich anwenden kann. Der Philips Lumea wurde ja von führenden Dermatologen mitentwickelt um so eine sanfte und unbedenkliche Haarentfernung zu gewährleisten.
Zudem würden mehr als 6 Jahre lange klinische Tests und Anwendungstests mit über 2.000 Verbraucherinnen durchgeführt, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Zudem sorgt das integrierte Sicherheitssystem und die Bereitschaftsanzeige dafür, das man das Gerät nicht versehentlich auslösen kann. Sondern nur, wenn alle Kontaktstellen die Haut gleichzeitig berühren.

Es entstehen hier auch keine Folgekosten, denn dank einer einzigartigen Lampentechnologie (High Performance Lampe) muß man kein Ersatzleuchtmittel oder ein Kontaktgel kaufen. 

Soviel erst einmal zu dem Gerät an sich.

Ich werde nun schon einmal den Hauttest bei mir machen, 24 Stunden abwarten und dann mit der ersten Behandlung loslegen. Und Euch dann wieder berichten.

Habt ihr noch Fragen zu dem Gerät?
Kennt ihr den Philips Lumea?

Ich bin sehr gespannt, das kann ich Euch schon einmal verraten.

Eure